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Roman Königshofer ist Outdoor-Fotograf, Mitglied der Geman Roamers und ein Hanwag Sole-People.

Der gebürtige Österreicher hat in den letzten Jahren die halbe Welt bereist um an den schönsten und eindrucksvollsten Orten Bilder zu machen. Immer mit dabei: seine Kamera, Wanderschuhe und eine gehörige Portion Abenteuerlust. In dieser Fotostory nimmt er uns alle mit auf eine Reise rund um den Planeten und verrät obendrein seine ganz persönliche Geschichte hinter jedem Bild. Viel Spaß!

Ein unvergesslicher Sonnenaufgang in Neuseeland

»Die Südalpen in Neuseeland sind für einen Outdoor-Fotografen ein einziger, riesiger Spielplatz. Wie so oft sind wir für dieses Bild noch im Dunkeln aufgestiegen, um dann zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Damals wohnte ich zwei Monate mit meiner Freundin im Van und reiste durch das Land. Ein unvergesslicher Trip an den mich dieses Bild immer wieder erinnert.«

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Schwimmen mit Orcas in Norwegen

»Dieses Bild ist eine Erinnerung an eines der definitiv besten Erlebnisse in meinem Leben bis jetzt. Die Orcas in Nordnorwegen zu fotografieren war atemberaubend. Lediglich zwei Grad Wassertemperatur und nur wenig Tageslicht machten das zu einer richtigen Herausforderung. Anfangs hat man schon ein komisches Gefühl, wenn man zu den Tieren ins Wasser springt, aber nach dem ersten Augenkontakt (der übrigens sehr magisch ist) mit einem Orca ist man eigentlich einfach nur noch überwältigt und genießt den Moment. Ein echt ein unglaubliches Gefühl. Ich kann es nicht erwarten da zu wiederholen.«

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Camping in Slow-Motion auf 6.000 Meter

»Campen in dünner Luft. Dieses Bild entstand am Abend vor unserem Aufstieg zum Louche East. Es ist ein ›leichter‹ 6000er in Nepal. Ein Berg der weit oben auf unserer ToDo-Liste stand. Schon auf dieser Höhe ist die Luft dünn und jede Bewegung passiert in Zeitlupe. Die Mühen lohnen sich immer, auch wenn das natürlich eher in die Kategorie ›Type 2-fun‹ fällt.«

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Ein Bild wie ein Gemälde – unterwegs in Island

»Foto oder doch Gemälde? Viele können nicht glauben, dass dieses Bild tatsächlich aus einer Kamera stammt. Aufgenommen ist es aus der Vogelperspektive. Das Motiv? Ein Gletscherfluss in Island. Mit einer kleinen Cessna flogen wir über die Südküste Islands. Es war immer ein Traum von mir diese spezielle Gegend von oben mit den eigenen Augen zu sehen und zu fotografieren. Ein einzigartiges Land, festgehalten in einem einzigartigen Bild.«

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Unterwegs in heimischen Gefilden

»Die Schönheit der Berge lässt sich auf vielfältigste Art und Weise erkunden. Zu Fuß, auf Ski, mit dem Gleitschirm oder auch mit dem Mountainbike. Meine Heimat, die Steiermark besitzt zwar nicht die höchsten Berge, dennoch bin ich super gerne hier unterwegs. Diesen Tag haben wir voll ausgekostet und waren bis zum Sonnenuntergang auf den Trails.«

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Ein stürmischer Winter-Morgen

»Martin Sieberer ist ready for take off. Bis er jedoch die Startfreigabe erhalten hat, ist einige Zeit vergangen. Wir sind extra früh morgens aufgestiegen, mussten dann jedoch aufgrund starker Sturmböen den Start immer weiter nach hinten verschieben. Egal wie gut die eigene Planung ist, das letzte Wort hat immer noch die Natur.«

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Es ist am schwersten, wenns am schönsten ist

»Skitouren und Splitboard-Touren sind wohl die beste Art im Winter die Berge zu erkunden. Hier waren wir früh in der Saison Anfang Dezember im Ötztal unterwegs. Als Fotograf ist man immer auf der Suche nach Licht und Schatten, um ein Bild interessanter zu machen. Sonnige Tage mit blauem Himmel sind da eine echte Herausforderung. Was viele als ideale Bedingungen empfinden, machen einem Fotografen das Leben schwer.«

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Von der Arbeit in die Wildnis

»Der Maligne Lake in Jasper, Kanada war immer einer der Orte, an die ich unbedingt einmal reisen wollte. Um dorthin zu gelangen, paddelt man einige Stunden durch bereits traumhafte Natur. Einmal angekommen, sind sämtliche Mühen sofort vergessen. Entstanden ist das Bild im Jahr 2016 als ich für eine Arbeitsreise vor Ort war und zum Glück den Trip um eine Woche verlängert hatte. Dieses wilde Land fasziniert mich extrem und ich werde auf alle Fälle wieder kommen – dann aber gemeinsam mit meiner Familie.«

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No bad days!

»Surfen und das Meer sind für mich mindestens genauso wichtig, wie die Berge und das Wandern. Auch hier muss man sich der Natur anpassen, ansonsten kann es ziemlich schnell ernst werden. Das Foto entstand bei einem Surftrip auf den Lofoten. Es war drei Wochen lang nur nass und kalt. Nicht Mal die Wellen waren wirklich gut. Wir wohnten im Auto und Zelt. Was einmal nass wurde, war das für den gesamten Trip. Das klingt nicht einladend und trotzdem war das einer der besten Trips überhaupt. Weshalb? Wie so oft machen die Menschen, die einen begleiten eine Reise zu etwas Besonderem. Wir waren alle jeden Tag extrem motiviert Wellen zu finden und zu surfen. Schlechte Stimmung hatte da einfach keine Chance!«

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Eine Winternacht unter freiem Himmel

»Campen im Winter ist immer etwas Spezielles. Alles ist ein wenig anstrengender und abenteuerlicher. Hier war ich mit meinen Freunden Stefan und Luke unterwegs um gleich beim ersten Licht am nächsten Tag am Gipfel (Rosskogel, Tirol) zu stehen. Das Besondere an dem Foto ist, nur Luke hatte Platz in dem Minizelt. Stefan und ich verbrachten die Nacht unter freiem Himmel links daneben.«

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Wenn Wolken Tango tanzen

»Mittlerweile ist das wohl einer der berühmtesten Fotospots in den Dolomiten. Die Rede ist vom Blick der Seceda zu den Geislerspitzen. Als ich vor über 5 Jahren das Foto machte, kannten die Gegend nur ein paar wenige Fotografen und die Einheimischen. An diesem Tag hab ich mit meiner Freundin am Berg geschlafen um am nächsten Tag auf die Sass Rigais zu klettern. Davor nutzte ich den Sonnenaufgang noch zum Fotografieren. Mit der morgendlichen Stimmung hatten wir einfach Glück und es war unglaublich den Wolken zuzusehen wie sie sich um die Berge schlängelten.«

Noch nicht genug?

Wenn DU noch mehr über Roman und seine Arbeit erfahren willst und es DICH interessiert wie er überhaupt zur Fotografie gekommen ist, dann lies sein Porträt hier bei uns auf der Website. Mehr Bilder von Roman findest DU entweder auf seinem Instagram Kanal oder seiner Website.

Hanwag Ferrata Low GTX Zustiegsschuh

ROMANS LIEBLINGS-SCHUH: HANWAG FERRATA LOW GTX

»Den Hanwag Ferrata Low GTX kann man den ganzen Tag tragen – und er passt einfach. Überhaupt habe ich erst vor einigen Jahren entdeckt, wie gut sich Schuhe ohne hohen Schaft für die Berge eignen können.«
(Roman Königshofer)

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